Berne, le 8 mars 2011
Communiqué
Le PLR lutte contre le prix unique du livre qui pénalise les consommateurs
Il demande également l’augmentation des déductions fiscales dans la prévoyance individuelle.
Une histoire sans fin: lors de sa séance, le groupe PLR s’est à nouveau occupé de la question du prix unique du livre. Il confirme à l’unanimité sa position contre cette nouvelle taxe à l’encontre des consommateurs. En effet, nous payons en Suisse les livres beaucoup trop cher. L’Etat devrait soutenir la population et réduire ses tâches à l’essentiel plutôt que d’intervenir inutilement sur un marché pour réguler artificiellement les prix à la hausse. Le PLR se bat pour un Etat efficace et moins bureaucratique - Par amour de la Suisse.
Bern, 4. März 2011
Medienmitteilung
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Bundesrats fördert mit Energiegesetz die Umweltbürokratie
FDP.Die Liberalen lehnt Zwang statt bewährte Zusammenarbeit ab
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Der Bundesrat entschied heute, zukünftig über den Kopf der Unternehmen und Konsumenten hinweg Vorschriften im Energiebereich zu erlassen. FDP.Die Liberalen ist enttäuscht, dass damit aus Opportunismus gegenüber linken Forderungen die bewährte Vorgehensweise aufgegeben wird: Energiesparziele sollten wenn immer möglich über freiwillige Massnahmen wie Zielvereinbarungen mit der Wirtschaft erreicht werden. Das bringt praktikable Lösungen und hat sich in der Vergangenheit bewährt: Beispiele wie der Klimarappen und die CO2-Reduktion zeigen, dass die Schweizer Unternehmen bereit sind, einen grossen Beitrag an den Klimaschutz zu leisten. Ohne diese Zusammenarbeit entstehen bürokratische Schreibtischlösungen – das nützt der Umwelt gar nichts. Zudem konnte der Bund bereits jetzt Vorschriften erlassen, wenn die freiwilligen Massnahmen nicht griffen. Die jetzige Lösung schränkt die Innovationsfähigkeit und Eigenverantwortung der Unternehmen und die Freiheit der Konsumenten ein. Das gefährdet Arbeitsplätze. Die FDP kämpft für sichere, saubere und günstige Energie sowie eine gesunde Umwelt dank Fortschritt und Anreizen – aus Liebe zur Schweiz.
Bern, 1. März 2011
Medienmitteilung
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Die Schweiz muss sich für die drohende Flüchtlingswelle wappnen
FDP-Liberale Fraktion beschliesst dringliche Interpellation und fordert Debatte
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Die politischen Umwälzungen in Nordafrika lösen grosse Migrationswellen Richtung Europa aus. Unser Land muss sich dafür wappnen und darf nicht die Augen verschliessen. Die FDP will eine harte, aber faire Einwanderungspolitik – und eine differenzierte Reaktion auf die Umwälzungen im arabischen Raum: Aus Tunesien und Ägypten, wo die Situation derzeit stabil ist, kommen vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge. Sie sind im Rahmen des Schengen/Dublin-Abkommens bereits von den Ankunftsländern zurückzuschicken. FDP.Die Liberalen verlangt vom Bundesrat, dass er auf die Umsetzung dieser Verträge pocht. In Libyen hingegen herrscht Bürgerkrieg. Auch libysche Flüchtlinge sind zwar grundsätzlich gemäss dem Dubliner Abkommen zu behandeln. Gelangen sie jedoch einmal in die Schweiz, ist ihre Rückführung nicht sofort möglich. In diesem Fall ist unser Land an seine humanitäre Tradition gebunden; das Non-Refoulement-Prinzip ist zu beachten. Damit droht bei einer Massenflucht aus Libyen auch in der Schweiz ein Chaos, denn die Verteilung der Flüchtlinge auf die Kantone funktioniert nicht. Die FDP fordert vom Bundesrat, die Nutzung von Armeeunterkünften als Empfangs- und Aufenthaltszentren vorzubereiten. Gleichzeitig ist die Rückführung der Flüchtlinge nach Libyen notwendig, sobald sich die Situation stabilisiert. Die FDP-Liberale Fraktion fordert eine dringliche Debatte zur Flüchtlingskrise. Bereits am Montag hatte der Parteivorstand ein Massnahmenpapier dazu verabschiedet, das in Kürze auf www.fdp.ch aufgeschaltet wird.
Bern, 22. Februar 2011
Medienmitteilung
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Zuviel bezahlte Billag-Gebühren gehören der Bevölkerung
Bundesrat muss prüfen, ob ‚Entwendungen‘ auch in anderen Bereichen existieren
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Die Billag hat über die Jahre insgesamt 67 Millionen Franken zuviel Gebühren eingezogen. Unter Privaten wäre klar, dass zu viel bezahltes Geld zurück gegeben wird. Genau das wird nun aber mit Haken und Ösen zu verhindern versucht. Neuester Trick ist die Bereitschaft des UVEK, einen Vorstoss von CVP-Ständerat Bieri zu prüfen. Dieser will einen Fonds zur Förderung der Journalistenausbildung schaffen und die zu viel bezahlten Gebühren dorthin leiten. Getreu dem Motto: Was dem Bürger an Geld entzogen wurde, darf ihm keinesfalls zurück gegeben werden. Das ist für die FDP inakzeptabel. Nationalrat Filippo Leutenegger fordert den Bundesrat auf, in der Frühlingssession darzulegen, dass er nicht in anderen Bereichen dem Bürger gehörendes Geld zweckentfremdet.
Berne, le 18 février 2011
Communiqué
Oui aux bilatérales, non à l’adhésion: pas de provocation inutile !
Le Groupe libéral-radical réaffirme sa position par rapport à la demande d’adhésion à l’UE
Lors du premier jour de la session de printemps, le Conseil national débattra de l’opportunité de retirer la demande d’adhésion de la Suisse à l’UE déposée en 1992. Lors de sa séance d’aujourd’hui, le Groupe libéral-radical a réaffirmé sa position claire. Le PLR soutient la voie bilatérale sans condition tout en s’opposant à une adhésion. Les délégués du parti ont fixé cette position en automne dernier avec une majorité de 91% des délégués. Ainsi, du point de vue du PLR, la demande d’adhésion à l’UE de 1992 est juridiquement obsolète; il s’agit en effet d’une demande de négociation avec les trois communautés européennes qui ont aujourd’hui disparu. Le retrait de la demande d’adhésion serait donc ainsi non seulement un acte purement symbolique et sans portée ; il s’agirait surtout d’une provocation envers l’UE au moment même où la Suisse doit s’engager dans des négociations difficiles pour un renforcement des accords bilatéraux. Le Groupe libéral-radical s’oppose aux effets de manches voulu par les motionnaires – par amour de la Suisse.







