Non à une trahison du système fédéral
écrit par Hugues Hiltpold, conseiller national GE
Je suis patriote. J'aime mon pays, parce qu'il est ce qu'aucun autre n'a su être aussi véritablement: une Confédération d'Etats souverains, d'abord. Et, depuis 1848, un Etat fédéral réunissant des cantons souverains.
La Suisse a su garantir une diversité économique
écrit par Olivier Français, conseiller national VD

Alors que bien des pays qui nous entourent ont des difficultés structurelles qui affectent leur économie, force est de constater que depuis plusieurs années l'emploi en Suisse progresse et le taux de chômage reste faible. La Suisse a su au cours du temps garantir une diversité économique qui assure sa stabilité. Mais sachant que rien n'est acquis, on ne peut pas s'autoriser à la satisfaction euphorique et l'on doit accepter de se remettre en cause dans un monde en mutation accélérée.
Cultiver la marque Suisse Ă long terme
écrit par Laurent Favre, conseiller national NE

A l'origine du « swiss made », de Genève à Schaffhouse et de La Chaux-de-Fonds à Bienne, notre horlogerie démontre aujourd'hui d'une manière éclatante que la volonté d'un Swissness crédible est gage de succès économique.
NO a Minder = NO ai mega-salari dei manager!
scritto da Ignazio Cassis, Consigliere nazionale
Quest’iniziativa è una trappola! A prima vista sembrerebbe che il SI significhi essere contro le retribuzioni abusive e il NO a favore. Ma l’apparenza inganna.
Construire l'infrastructure de demain
écrit par Olivier Français, Conseiller national VD

La Suisse doit mieux gérer sa croissance, le PLR revendique une meilleure anticipation de la croissance si demain elle veut être aussi performante qu'aujourd'hui. La garantie d'une Suisse compétitive et économiquement forte, se fonde sur trois garanties : une population bien formée, une fiscalité saine et équilibrée, des infrastructures de qualités.
Pas de sanction pénale pour la Suisse en cas de refus lors des votations populaires !
écrit par Corina Eichenberger, conseillère nationale AG

Le PLR soutient une armée opérationnelle qui comprend une armée de l'air efficace. La Confédération a évalué le Gripen comme étant l'avion de chasse le plus approprié. Malgré les innovations, quelques risques persistent : Saab est un petit groupe, la Suède a une petite armée de l'air et l'avion ne sera probablement utilisé que par la Suède et la Suisse.
Wir brauchen keine Quotenfrauen!
geschrieben von Daniela Schneeberger, Nationalrätin

Das Thema «Frauenquote» erlebte in diesem Herbst eine regelrechte Blüte. Vieler-orts war davon die Rede – sogar die FDP-Frauen haben sich im September dazu geäussert und entsprechende Zielvorgaben für die öffentlichen Verwaltungen ver-langt. Schliesslich hat die EU-Kommission Mitte November einen Gesetzesentwurf verabschiedet: Den gut 5'000 Firmen im EU-Raum wird vorgeschrieben, dass sie bis 2020 ihre Verwaltungsräte mit 40 Prozent Frauen besetzen müssen. Wird diese Frauenquote nicht realisiert? Dann drohen saftige Bussgelder.
Im Kampf gegen das Bürokratiemonster – für unsere Unternehmen!
geschrieben von Martin Schmid, Ständerat

Unternehmensgründungen brauchen in der Schweiz viel Zeit: Gemäss dem World Competitiveness Report sind es im Durchschnitt ganze 18 Tage, bis ein Unternehmen seinen Betrieb aufnehmen kann. Das ist viel zu lange.
Teurer Neulenker-WK straft die Falschen
geschrieben von Markus Hutter, Nationalrat ZH

Gratulation an die Regelpäpste! Gemäss einer Umfrage des Bundes besitzt im Kanton Zürich nur noch rund jeder zweite Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren einen Führerausweis. Während im Jahr 2000 rund 68 Prozent der Befragten einen Führerausweis besassen, waren es 2010 nur noch 53 Prozent.
Repressive linke Politik in Lausanne
geschrieben von Fathi Derder, Nationalrat VD

Die Debatte rund um das Lausanner Nachtleben macht Angst. Die Linke scheint das Problem zwar endlich erkannt zu haben, denn sie hat entsprechende Projekte: Schliessung der Clubs um 2 Uhr morgens, Einschränkung des Alkoholverkaufs, Überwachung der Betriebe und Jagd auf Kokainkonsumenten.
Verantwortung statt Ăśberregulierung und Zentralismus
geschrieben von Karin Keller-Sutter, Ständerätin SG

Die Finanz- und Schuldenkrise in Europa sowie das Gebaren gewisser Manager haben den Glauben an staatliche Regulierungen, die nur vordergründig Sicherheit schaffen, erhöht. Es besteht die Tendenz, jedes wirtschaftliche und gesellschaftliche Problem über die Gesetzgebung lösen zu wollen. Diese drohende Überregulierung bedroht die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes und damit unsere Arbeitsplätze.
Gen-Moratorium: Nein zum Technologie-Verbot!
Christian Wasserfallen, erschienen in der „Zentralschweiz am Sonntag“ vom 2. September 2012

Ich war noch nie fĂĽr ein Gen-Moratorium und ich werde es auch nie sein. Man kann skeptisch gegenĂĽber einer Technologie eingestellt sein. Aber ein Moratorium ist fĂĽr mich auf jeden Fall der falsche Umgang damit.
Rechthaber und Nestbeschmutzer
Heute vergeben wir eine Carte Blanche an Nationalrat Ruedi Noser (FDP, ZH).
Ruedi Noser am Montag 20. August 2012
Dieser Text erschien am 20. August als Politblog auf www.tagesanzeiger.ch

In der Eingangshalle des Bundeshauses stehen sie vereint, die Nationalhelden der Schweizer Geschichte. Da schwören die drei Eidgenossen von Uri, Schwyz und Unterwalden, sich in Zukunft gemeinsam gegen die «bösen Vögte» aus Habsburg zur Wehr zu setzen. Winkelried, der Held der Schlacht von Sempach und Symbol für Mut und Selbstaufopferung, sowie Niklaus von Flüe, Mitverfasser des Stanser Verkommnis und Sinnbild für Versöhnung und Bescheidenheit, beobachten die Szene von der gegenüberliegenden Seite.
“Managed Care: The Day After”
Einschätzungen zur Gesundheitspolitik der Schweiz
Interview mit Nationalrat Ignazio Cassis (FDP/TI), veröffentlicht im Inside AAMS, www.ask-aams.ch

Im Interview mit dem Magazin Inside AAMS äussert sich Nationalrat Ignazio Cassis über die Zukunft des Gesundheitswesens nach dem Volksnein zur Managed-Care-Vorlage.
Eidgenössische Volksinitiative Schutz vor Passivrauchen
Passivrauchschutz ist gewährleistet – massvoll bleiben!
geschrieben von Joachim Eder, FDP-Ständerat, Unterägeri

Als Gesundheitsdirektor habe ich im Kanton Zug den ganzen Passivrauchschutz lanciert, zusammen mit Regierung und Parlament die gesetzlichen Grundlagen geschaffen und die Umsetzung begleitet. Gerade weil ich in diesem Thema mit allen Betroffenen zu tun hatte und über einschlägige Erfahrungen verfüge, bin ich gegen die Initiative. Und dies sogar mit gutem Gewissen.







