Communication

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Bern, 22. Februar 2012

Medienmitteilung

 

SVP und SP: Jetzt ist Schluss mit Spielchen und Erpressung!

Bundesrat auf Linie der Weissgeldstrategie der FDP.Die Liberalen


Der Bundesrat hat heute das Finanzdepartement mit der Ausarbeitung einer konkreten Finanzplatzstrategie beauftragt. Die FDP begrüsst, dass sich die Regierung Zeit für ausgereifte Lösungen lässt, statt mit Schnellschüssen der politischen Erpressung von Links nachzugeben. Die von Bundesrätin Evelyn Widmer-Schlumpf heute skizzierten Eckpunkte entsprechen weitgehend der Weissgeldstrategie, welche die FDP.Die Liberalen bereits im April 2010 verabschiedete: Im Zentrum steht die Abgeltungssteuer, ergänzt durch ausgeweitete Sorgfaltspflichten der Banken sowie eine Prüfung der Selbstdeklaration. Bei Sorgfaltspflichten und Selbstdeklaration stimmt die FDP im Grundsatz zu, aber der Teufel liegt im Detail. Klar ist: Banken können nicht Finanzplatzpolizei sein. Dringend und vorranging sind nun die internationalen Verhandlungen – mit den USA im Steuerstreit sowie Deutschland/Grossbritannien für die Abgeltungssteuer.

 

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Bern, 20. Februar 2012

Medienmitteilung

 

FDP.Die Liberalen nimmt Bundesrätin Sommaruga beim Wort

Druck der FDP für Koppelung von Entwicklungshilfe und Rückschaffung zeigt Wirkung


Die FDP ist erfreut über die Signale von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, künftig mehr Druck auf Staaten auszuüben, Rücknahmeabkommen konsequent umzusetzen. Die Justizministerin reagiert damit auf den Druck, den die FDP mit ihrer Fraktionsvorstoss 11.3510 „Nötige Hilfe an Nordafrika mit Flüchtlingspolitik verbinden“ vom Juni 2011 aufsetzte. Darin verlangt die FDP-Liberale Fraktion vom Bundesrat, „bestehende und zusätzliche Finanz- und Entwicklungshilfe für die von einem politischen Umbruch betroffenen Staaten in Nordafrika an den Abschluss von Rückübernahmeverträgen für abgewiesene Asylsuchende zu knüpfen“. Letzten September lehnte der Bundesrat den Vorstoss noch ab. Nachdem der Nationalrat der Forderung aber klar zustimmte und auch vom Ständerat ein Ja zu erwarten ist, vollzieht nun auch das EJPD eine Kehrtwende. Bereits vor einer Woche hatten EDA und EVD in ihrer gemeinsamen Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit die Weichen in diese Richtung gestellt. FDP.Die Liberalen nimmt die Justizministerin beim Wort und fordert entschlossenes Verhandeln, damit Wirtschaftsflüchtlinge rasch ausgeschafft werden können. Statt schönen Ankündigungen sind nun Taten gefragt. Für eine harte aber faire Ausländerpolitik – aus Liebe zur Schweiz.

 

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Bern, 18. Februar 2012

Medienmitteilung

 

Austausch der FDP-Liberale Fraktion mit Aussenminister Didier Burkhalter

Fraktion unterstützt einstimmig Strategie der Partei zum DBA-Zusatz mit den USA


Die FDP-Liberale Fraktion führte heute am zweiten Tag ihrer vorsessionalen Sitzung einen Austausch mit Aussenminister Didier Burkhalter durch. Der FDP-Bundesrat referierte über seine Sicht auf die Schweizer Aussenpolitik. Er erläuterte auch die Roadmap des Bundesrates für das weitere Vorgehen mit der EU, welche der Öffentlichkeit im Januar präsentiert worden war. Die FDP-Liberale Fraktion unterstützt die Strategie des Bundesrats, anhand des Strom-/Energie-Dossiers auch Lösungen für institutionelle Fragen zu suchen. Dieses Vorgehen bietet die Chance, die Blockade in den Verhandlungen zu durchbrechen. FDP.Die Liberalen setzt sich für eine Fortsetzung des bilateralen Erfolgswegs ein – eine automatische Übernahme von EU-Recht kommt für die FDP nicht in Frage. Weiter diskutierte die Fraktion das endlose Chaos im Asylbereich. Seit Jahren zeigt die FDP immer wieder auf, wie die Asylverfahren beschleunigt werden können. Doch EJPD und BfM schlafen. Die FDP-Liberale Fraktion bekräftigte deshalb heute das Massnahmenpaket, welche die Partei im Herbst 2011 präsentiert hatte – aus Liebe zur Schweiz.

 

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Berne, le 13 février 2012

Communiqué

 

Affaire Gripen : Ueli Maurer doit s’expliquer dans les 24 heures

Le PLR est choqué par la gestion d’un dossier pourtant essentiel pour la sécurité de la Suisse


L’attitude désarmante, au sens propre comme au sens figuré, d’Ueli Maurer dans la gestion de son département choque le PLR. La légèreté avec laquelle Ueli Maurer gère le dossier de l’achat d’un avion de combat contraste avec la priorité et l’importance de ce dossier pour la sécurité de la Suisse. Comment est-ce possible que le chef du Département ne soit pas au courant de rapports essentiels dans la procédure d’acquisition ? Voilà plus de cinq ans, qu’Armasuisse soumet des pays et des entreprises étrangères à une procédure exigeante. On apprend aujourd’hui coup sur coup que cette procédure a été biaisée mais surtout qu’Ueli Maurer ignorait tout d’un certain nombre de rapports accablants. La confiance à l’égard de l’armée et du DDPS est menacée. Le PLR exige que le ministre de la Défense reprenne la main sur son département et apporte dans les 24 heures des réponses aux questions suivantes :

 

 

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